Stimmen

Teilnehmer an Weiterbildungen:

„Ich war von Ihrem Seminar sehr begeistert und tief beeindruckt – Sie verstehen es auf so freudige, humorvolle, leichte und doch so lebendige Art und Weise zum Nachdenken wichtiger Themen anzuregen – so etwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt – Danke – es war ein Genuss!“
„Super Beispiel für positive Lerngestaltung + Überwindung von Hürden mit prima Mischung zwischen Input + Aktivierung. Gute Mischung zwischen spielerischer Leichtigkeit und tragweiter Erkenntnis!“
„Es wird das gelebt, was gelehrt wird.“

Führungskräfte:

„Die spielerischen Elemente waren voller ‚Bilder‘ und hatten stets einen übertragbaren Praxisbezug. In keinem Seminar habe ich mehr gelernt oder mich stärker weiterentwickelt.“
„Ein Rückblick auf den gemeinsam mit inner game gegangenen Weg und auf die erlangten Veränderungen bei uns und unseren Mitarbeitern spiegelt einen Quantensprung wider, der uns das sichere Gefühl gibt, den Spielraum für die wesentlichen Herausforderungen der Zukunft erkannt zu haben.“
„Aus meiner Sicht heraus fand ich faszinierend, wie Sie die Businesswelt mit ganzheitlichen, naturorientierten Ansätzen verbinden und damit Öffnungen und Aufweichungen bewirken.“

Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens:

„Großes Kompliment an Ihre Seminarkonzeption und Ihre Art und Weise der Moderation. Es hat sehr viel Spaß gemacht, Teil dieses Prozesses gewesen zu sein.“

Personalentwickler einer Bank:

„Vielen Dank für die gelungene Veranstaltung und für die tolle Moderation. Es war alles „perfekt“ … nein exzellent! Ich sehe gerade in der Wirtschaft die Notwendigkeit, von der Ergebnisorientierung weg zu kommen und zur Prozessorientierung zu gelangen. Und dazu braucht es eine „Gegenwelt“, welche Sie mit Ihren Spielräumen respektive Freiräumen ermöglichen.“

Studenten nach einer mehrtägigen Vorlesung:

„Lernen durch Spielen bringt viel mehr als die normalen Methoden. Man empfängt die Informationen viel einfacher.“
„Seminar war wirklich hervorragend! Zu sagen, dass man etwas nicht kann, ist nur bedingt richtig. Auch Scheitern gehört zum Leben/Lernen.“
„Begeisterung am Lernen ist der Schlüssel.“

Lehrer nach einem Tag Lernzirkus:

„Ich habe erkannt, dass man Fehler nicht absichtlich macht; ich nicht beim Jonglieren und die Kinder nicht bei ihren Arbeiten und Hausaufgaben.“
„Ich habe erkannt, dass Jonglieren viel mit Lernen zu tun hat. Mir ist der Transfer klar geworden.“
„Ich habe Mut bekommen, Fehler zu machen.“